The New World Order Prison Planet

“If you want a picture of the future, imagine a boot stamping on a human face – forever.” – George Orwell

Tamil Toronto Police fascism Canada police state RCMP orwell 1984 new world order nwo CFR bilderberg trilateral commission club of rome

Landwirt hat alles verloren

http://www.chiemgau-online.de/portal/lokales/trostberg-traunreut_Landwirt-hat-alles-verloren-_arid,125370.html

Landwirt hat alles verloren

Palling (zei). Rund 450 Menschen füllten den Saal beim „Michlwirt“ in Palling, als der hessische Landwirtschaftsmeister Gottfried Glöckner auf Einladung von Zivilcourage Traunstein und Berchtesgadener Land referierte. Er war einer der ersten Milchbauern Deutschlands, der sich mit dem Chemie-Giganten Syngenta einließ, gentechnisch veränderten Mais anbaute und verfütterte – und bittere Erfahrungen mit der „Grünen Gentechnik“ gemacht hat. Nun warnt er landauf landab vor den Gefahren.
Gottfried Glöckner aus Hessen hat bittere Erfahrung mit der „Grünen Gentechnik“ gemacht. Foto: zei
Als ehemaliger „Vollgasbauer“ wollte er die Sache wissenschaftlich angehen und dokumentierte akribisch Erfahrungen bei Anbau und Verfütterung von Genmais. Zunächst war er von der mit dem Bazillus thuringensis (Bt) infizierten Maissorte, die er auch an seine Rinder verfütterte, begeistert. Die Pflanzen produzieren ständig ein Gift, das gegen den Maiszünzler-Schädling wirksam sein soll. Das Robert-Koch-Institut testete den Mais vor der Zulassung „nur einige Monate in fragwürdigen Fütterungsversuchen“, was Glöckner aber noch nicht ahnte. Er war begeistert, der Proteingehalt der Pflanzen war höher als bei herkömmlichen Sorten. Wie Glöckner später herausfand, konnten die Tiere jedoch lebenswichtige Nährstoffe über dieses Futter nicht aufschließen. Nach zweieinhalb Jahren kam es zu massiven Problemen: Seine hochprämierten Hochleistungs-Zuchtrinder bekamen Durchfall, eitrige Euter, gaben nur mehr vier bis sieben Liter Milch am Tag, es kam zu Totgeburten und Missbildungen bei Kälbchen und Todesfällen.

Er war ratlos, wurde doch von der TU Weihenstephan zugesichert, dass sich das Bt-Gift spätestens nach vier Wochen im Körper der Tiere abgegebauthätte. Er schickte Futterproben zu Syngenta. Die meinten, es sei alles in Ordnung. Er wurde misstrauisch und ließ eigene Untersuchungen anstellen. Und wurde fündig: Im Futter, das 18 Monate gelagert war, fand sich das Toxin noch immer, auch in der Milch und in der Gülle.

Als er von Syngenta und den Wissenschaftlern keine Unterstützung bekam, wandte er sich an Greenpeace und – was ihn als CDU-Mann besonders hart ankam – an Verbraucherministerin Renate Künast (Grüne), der er eine Steilvorlage lieferte, um ein Verbot von Genpflanzen zu propagieren, so Glöckner.

Wie seine Nachforschungen ergaben, starben durch die BtMais-Fütterung die natürlichen Bakterien im Kuhmagen ab, die Rinder konnten nicht mehr verdauen, bekamen Durchfall und starben. Für Glöckner bedeutete das den „wirtschaftlichen Totalschaden“ – neben der psychischen Belastung. „Ich habe alles genetische Tiermaterial verloren, alle Zuchterfolge sind zunichte gemacht worden“, klagt er. Die Innereien der verendeten Tiere, die er zu Untersuchungen in ein Institut einschickte, seien verschwunden. Glöckner sieht darin eine Verquickung von Wissenschaft und Konzernen, wie auch im Vorfeld bereits an Untersuchungsergebnissen manipuliert wurde.

Glöckner, der im In- und Ausland von seinen Erfahrungen berichtet, bekam von Syngenta „Schadensersatz“ geboten – Geld und Immobilien, wenn er keine Vorträge mehr hält. Den Maulkorb ließ er sich aber nicht verpassen. Etliche Bestechungsversuche folgten, um ihn zum Schweigen zu bringen. Just zu diesem Zeitpunkt kam es auch zu einer Wende in seinem bis dahin problemlosen Scheidungsprozess: Seine Frau wechselte den Anwalt – und er wurde auf „Vergewaltigung in der Ehe“ verklagt. Was Glöckner als schlechten Scherz abtat, wurde ihm zum Verhängnis. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Der Gefängnisdirektor verrietihm, dass in seinen Unterlagen der Eintrag „Gentechnikgegner“ stehe. Glöckner meint, dass er ruhiggestellt werden sollte – „ein ungeheuerlicher Vorgang in einer Demokratie“. Wegen guter Führung wurde Glöckner vorzeitig entlassen, zwischenzeitlich weren jedoch sein Hof und seine Gründe versteigert.

Sein größter Wunsch ist es nun, seinen Hof wieder bewirtschaften zu können. Er fordert, dass Genpflanzen, wenn überhaupt, nur nach dem Arzneimittelrecht zugelassen werden sollten. Im Agro-Gentechnikbereich werde viel vertuscht und manipuliert. Derzeit werde wieder versucht, die Agro-Gentechnik durch die Hintertür zu etablieren. Die Politik sei bei der Einschätzung der Sachlage überfordert und höre zu viel auf Lobbyisten der Chemieindustrie statt auf Volkes Wille. Deutschland solle das Einfallstor der AgroGentechnik für Europa werden, ist sich Glöckner sicher. „Wir haben Verantwortung für unsere Kinder und würden den Politikern gerne Hilfestellung geben“, meint er.

80 Prozent der Bürger in Deutschland wollten keinen Anbau von Gen-Pflanzen, jedoch agiere die Koalition von CDU und FDP und EU-Lobbyisten gegen Volkes Willen. „Es geht ja dabei um sehr viel Geld“, meinte er. Mitorganisator Georg Planthaler von Zivilcourage appellierte an die zahlreichen Bauern im Saal, konsequent kein Kraftfutter mit Gensoja mehr zu kaufen. Sein Kollege Bernhard Hennes möchte Widerstandskräfte bündeln und Bauern sowie Lebensmittel-Verarbeiter dazu überreden, ohne AgroGentechnik zu produzieren. Futtermittelhändler Josef Feilmeier meinte, dass es genug heimische Futtermittel gäbe, riet aber von Raps als Alternative ab, da dies eine chemieintensive Pflanze sei und riet dagegen zum Sojaanbau, natürlich ohne GVO.

Zum Thema ist frisch ein Buch erschienen, in der auch die Geschichte Glöckners beschrieben wird: Klaus Faißner, „Wirbelsturm und Flächenbrand – das Ende der Gentechnik“, ISBN: 978-3-200-01749-8.

how-to-make-colloidal-silver-water

Soon the NWO CFR, TC, IMF, Banking cartel will stop the sale of all health suppliments through the CODEX ALEMENTARIUS, Colloidal Silver and Cayenne Chillis.(Cayenne Peppers)

Amalgam

http://www.symptome.ch/wiki/Amalgam

Amalgam

Aus Symptome, Ursachen von Krankheiten – Forum, Hilfe, Tipps zu Gesundheit

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Inhaltsverzeichnis

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URSACHEN

Quecksilber, auch in Amalgam, ist hochtoxisch. Die Quecksilberverpackung trägt deshalb einen Totenkopf und nach der Entfernung beim Zahnarzt ist es hochgiftiger Sondermüll! Viele Wissenschaftler sind der Meinung, daß es deshalb keinen Richtwert/Grenzwert für die Aufnahme durch den Menschen geben dürfe, ein absoluter Nullwert wäre der Idealfall. Diese Erkenntnis ist noch nicht allgemein vertreten. Es gibt viele Wege, sich Krankheiten zuzulegen, der Weg über Amalgam/Quecksilber ist einer der Sichersten. Siehe auch Krankmacher

Amalgam

Das Zahnmetall Amalgam ist stark verbreitet. Weil es nicht bei allen Menschen zu sofortigen Komplikationen kommt, wird seine Giftigkeit oft unterschätzt. Amalgam besteht zur Hälfte aus Quecksilber. Amalgam ist keine stabile chemische Verbindung, sondern lediglich ein Gemenge, das hart wird, aber das ständig Quecksilber an den menschlichen Körper abgibt. Dort kann es sofort wirken und es lagert sich speziell im Rückenmark, Gehirn, auch im ZNS(Zentralen Nerven System) und an den Nervenbahnen im Körper und auch in vielen Organen ab. Im Blut und Urin ist es kaum feststellbar, jedoch mit geringeren Konzentrationen anzutreffen.

Toxikologen sagen, Quecksilber ist eins der stärksten Gifte für den Menschen. Es ist hochgiftig vor dem Einsatz und nach der Entfernung aus dem Zahn ist es immer noch extrem giftig, sogar so giftig das es nur als Sondermüll entsorgt werden darf! Missachtungen werden hoch bestraft! Jetzt darf nachgedacht werden…!

Welche Gesundheitsprobleme auftreten können, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Den Zusammenhang der Zahngesundheit, mit Organen und und Körperteilen erkannte bereits die Chinesische Medizin. Häufige Ursachen für körperliche Leiden sind Amalgam und andere Zahnmetalle, Zahnherde, tote Zähne, Zahnbehandlungen ohne umfassende toxikologische Abklärungen, Umweltgifte etc.

Selbst Fachkreise erkennen immer öfter was Amalgam anrichten kann. Immer mehr Zahnärzte und Ärzte erkennen die ganzheitlichen Zusammenhänge, verbannen Amalgan, sanieren fachgerecht und suchen die wahren Quellen gesundheitlicher Probleme und helfen so nachhaltiger.

Hierzu ein sehr gutes Beispiel Amalgam Info – Dr.Engel Siehe auch unter Literatur oder Links!

Geburt

Über die Plazenta werden 20-50% der Quecksilberlast der Mutter, an die Kinder weitergegeben. Über Stillen können nochmal bis 10% auf den Säugling übertragen werden. Siehe auch Kindliche Belastung durch Amalgam der Mutter. (symptome.ch)

Lebensmittel

Medikamente

Impfstoffe können Quecksilberethyl und Tiosalizilat enthalten. Die Namen dafür sind Thiomersal, Thimerosal-Merthiolat, Natriumtimerfonat oder Quecksilbernatriumethyl-Thiosalizilat. Thiomersal wird seit über 50 Jahren verwendet, es hat die Aufgabe die Sterilität von Medikamenten zu erhalten. Dieser Stoff kommt z.B. auch vor in: Kontaktlinsenflüssigkeit, Augentropfen, Nasentropfen…)

Haushalt/Umwelt

Zerbrochene Fieberhermometer mit Quecksilberfüllung. Zerbrochene Leuchstofflampen (in Langfeldleuchten), Energiesparlampen oder Hg-Hochdrucklampen (oft bei Strassenbeleuchtungen). Krematorien.

Beruf

Risikobereiche sind Bergbau, Schaltgeräte- und Lampenherstellung, Zahnarztpraxen, …

Wenn Ärzte nichts finden

Dann finden Sie hier Menschen denen das auch wieder fahren ist. Lesen Sie z.B. den Beitrag

Er entstand mit den erweiterten Originaltexten aus dem Forum und zeigt wie hilflos, allein gelassen und verzweifelt sich viele Patienten fühlen, wenn sie an unwissende Therapeuten kommen.

  • Krankmacher, eine Auswahl die derzeit schlimmsten Geiseln der Menschheit und der möglichen Ursachen, die es zu eliminieren gilt.

KONTROVERSE

Einer der Hersteller: [1]

Sicherheitsdatenblatt des Herstellers (pdf): [2]

Die Kontroverse über Amalgam spaltet die Beteiligten in Pro- und Contravertreter, das Thema polarisiert sehr stark. Von einer einfachen Verharmlosung über differenzierte Betrachtungsweisen bishin zur Panikmache scheint jede Position vertreten zu sein. Oft spielt mehr eine Rolle als nur der gesundheitliche Aspekt, Amalgam ist ein Politikum, eine Weltanschauung. Von den Befürwortern (Laien und Mediziner) werden Amalgamgegner als Hypochonder, Esoteriker und Wichtigtuer abgetan. Amalgamgegner sprechen von einer übermächtigen Mafia und schreiben dem Füllstoff die Schuld für nahezu alle Krankheiten zu. Eine differenzierte Sichtweise findet man selten, daher ist man als Betroffener gefordert, einen umfassenden Überblick zu bekommen und ausreichend Diagnosen zu erwirken. Wichtig ist auch der Umstand, dass oft nicht nur eine quantitative Belastung des Organismus mit Gift besteht, sondern eine Allergie auf Quecksilber und andere Metalle ausgebildet wird. Auch hinterlässt eine Metallvergifung oft eine (evtl irreversible) Stoffwechselstörung.

  • Artikel gegen das Amalgamverbot[3]
  • über den Prozess gegen Degussa [4]

SYMPTOME

  • Amalgam – Selbsttest mit autom. Auswertung (XLS-Dokument). Wenn ca. 40 bzw. 80 der Symptome vorliegen, sollte man sich mit dem Thema weiter beschäftigen. Wer kein Excel hat, um dies über die Datei auszuwerten, kann auch die Symptomliste verwenden. [5]
Daten für obige Beiträge mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch ‘Amalgam – Risiko für die Menschheit’ von Dr. med. J. Mutter und Verlag ‘fit fürs Leben’ und [7]
  • Beobachtungen über die Gesundheit vor und nach Amalgamentfernung [8] (PDF-Dokument)
  • Symptomliste 2. Diese sehr sehr ausfühlichen Listen zeigt das Toxcenter. Ausführliche Auflistungen der Symptome durch Umweltgifte, Nervenschäden, Immunschäden. Dsgl. auch Leitsymptome: Gift, Nervensymptome, Immunsymptome, Autoimmunkrankheiten durch Umweltgifte, Nachweise.

AMALGAMSANIERUNG

Unter Zahnsanierung in Verbindung mit Amalgambelastung, versteht man verschiedene Verfahren, um den Gesundheitszustand im Kieferbereich zu verbessern. VORSICHT! Das Entfernen von Amalgam sollte niemals ohne spezielle Schutzmassnahmen für Patient und Behandler ausgeführt werden (Dreifachschutz). Ausserdem ist eine Vorentgiftung(Freimachung) des Körpers dringend zu empfehlen. Folgende Sanierungsmethoden gibt es am Zahn direkt:

  • Vor der Amalgamsanierung (Vorentgiftung) keine Ausleitungsmethoden verwenden, die deponierte Gifte aktivieren können. Ausnahme sind nur für einmalige Testverfahren üblich. Unbedingt gut informieren (siehe unten: Bücher/Literatur – Anschaffen und intensiv lesen!) und fachkundigen Arzt/Therapeuten hinzuziehen, sonst kann der Schuss nach hinten raus gehen!

SCHWERMETALLDIAGNOSE

Chronische Schwermetallvergiftungen können nicht durch eine normale Blutuntersuchung nachgewiesen werden, da die Metalle in Organen (Leber, Hirn, Nieren …) gespeichert werden. Daher ist ein so genannter Mobilisationstest angezeigt (DMSA/DMPS-Test). Die Speichelanalyse dient zur Quantifizierung der freigesetzten Gifte aus den jeweiligen Füllungen im Mund. Anhand der Haaranalyse kann man nur mittels spezieller Interpretationsschemata erkennen, ob eine chronische Metallvergiftung vorliegt. Sie wird in der Regel eher zur Untersuchung des Mineralienhaushalts verwendet.

Mittels folgenden Tests kann Schwermetallvorkommen im Körper diagnostiziert werden:

ZUSAMMENHÄNGE

Warnungen

  • Amlagam-Ausbau nie ohne 3fach-Schutz und erfahrene Zahnarzt/Zahnärztin und nachfolgende Entgiftung!
  • Nach Amalgam nie wieder Metalle im Kieferbereich!
  • Goldvergiftung Vorsicht bei Gold oder anderen Metallen nach Amalgam!
  • Amalgam Geschichte!
  • Giftnesterentfernung aus dem Kiefer lebensgefährliche Verschlechterung Hier wird berichtet, das ‘Giftnester’ auch nach einer Amalgamsanierung noch im Kiefer bestehen können und bei einer Öffnung(Kieferherdsanierung) ohne präventiven Schutz schwerste Schäden möglich sind. (toxcenter.de)

Vorzeichen

Es gibt typische Begleiterkrankungen, die sehr oft mit einer Umweltvergiftung, Schwermetallvergiftung, Quecksilbervergiftung etc. auftauchen und lange vor massiveren Erkrankungen auftreten können. Einige sind nahezu harmlos, andere lassen den Patienten fast verzweifeln, und oft kennen die Ärzte keine Ursache oder Zusammenhänge:

  • Herpes
  • Kopfschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • rheumatische Symptome (z.B. “Gichtfinger” ohne Entzündungen)
  • chron. Nebenhöhlenentzündungen
  • Nagelpilz (am Fuss)

[weitere folgen...] Siehe auch Selbsttest (folgt)

Folgeerkrankungen

Amalgam, bzw. Quecksilber kann sehr viele Folgeerkrankungen auslösen, die je nach körperlicher Kondition, oder Belastungsgrad früher oder später ausbrechen können. Oft fängt es langsam fast unmerklich an mit chronischen Erkrankungen, oder es bricht plötzlich und mit grossen Schmerzen über einen herein.

THERAPIE

Die Therapie von chronischen Amalgamvergiftungen wird kontrovers betrachtet: Manche meinen, es sei keine Therapie außer der Giftentfernung nötig, der Körper werde schon mit den Giften fertig. Andere bevorzugen die “Ausleitung” mittels bestimmter Mittel und einige empfehlen sogar die Entfernung der Amalgamzähne.

Prinzipiell ist zu bedenken, dass zwar das deponierte Amalgam eventuell entfernt werden kann, dass aber die entstandenen Stoffwechselschäden irreversibel sein können. Chronische Amalgamvergiftungen sind also nur bedingt therapierbar.

Im Symptome-Forum sammeln wir Erfolgsmeldungen in Bezug auf erfolgte Therapien.

Therapeutika

Stoffe, die zum “Ausleiten” und Entgiften verwendet werden:

Bezugsquellen für Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel

Ausleitungs- und Entgiftungsmethoden

Unterstützende Maßnahmen

Therapeutensuche

ERSATZ VON ZAHNSUBSTANZ

Bereits vor einer Amalgam-Zahn-Sanierung ist die Planung der erforderlichen Zahnersatzmöglichkeiten und ihre Verträglichkeit sinnvoll.

SIEHE AUCH

Bücher

  • “Amalgam – Risiko für die Menschheit” von Dr. J. Mutter ISBN 3898815226
  • “Amalgam” von Dr. M. Daunderer ISBN 3609634960 Hier als pdf-Datei online
  • “Krank durch Amalgam – und was dann?” von Ulrike Hofmann, Bernhard Weber[9]
  • “Amalgam Vorsicht Gift!” von Andree Benedde ISBN 3928316222

Links

Aktuell/Chronologisch, Studien, Amalgam-Infos, Toxikologie, Krankengeschichten, Zusammenhänge, Allergie, Sanierung, Arztsuche und SHG, Dentaltechniken, Labore, externe Link-Listen, Videos, Allgemein, Literatur.
  • Schweizer Forscher zeigen: Zahnplomben können Alzheimer begünstigen Zitat: Die heimtückische Krankheit beginnt mit Gedächtnisverlust. Dann folgen Bewegungsstörungen und Depressionen. Am Schluss steht der totale Zerfall der Persönlichkeit. Alzheimer ist eine schreckliche Krankheit. Obduktionen von Verstorbenen zeigen, dass das Hirn schrumpft – und es ist stärker mit Quecksilber belastet als bei normalen Menschen. (Aug. 2000)
  • Schwermetallausleitung (naturheilpraxis-bornemann.de) Unter Schwermetallausleitung versteht man die Ausleitung im Körper eingelagerter Schwermetalle im Rahmen einer Amalgamsanierung, mit dem Ziel, körperliches Wohlbefinden zu erlangen.

Foren-Beiträge

Kontroverse

Einzelschicksale

Krankmacher

Dreifachschutz zur Metallentfernung bei Allergie, Kieferentgiftung, Amalgamentgiftung

http://www.toxcenter.de/artikel/Dreifachschutz-zur-Metallentfernung-bei-Allergie-Kieferentgiftung-Amalgamentgiftung.php

Dreifachschutz zur Metallentfernung bei Allergie, Kieferentgiftung, Amalgamentgiftung

Kranke dürfen auf keinen Fall beim Amalgamentfernen hochgiftige Quecksilber- und Zinn-Dämpfe einatmen. Diese Giftaufnahme bedeutet in etwa der gesamten Giftmenge von den nächsten zehn Jahren auf einmal eingeatmet. Wobei beim Belassen sich die Giftmenge auf 350 Tage verteilt und nicht sofort ganz ins Gehirn geht und dort irreversibel eingelagert wird. Auch Gesunden würde ich nie raten, mutwillig ein Gift in das Gehirn zu verbringen, das von dort nie mehr entfernt werden kann.

Dies gilt für   Amalgam , Palladium , Titan und alle anderen allergisierenden Zahnflickstoffe.

1.   Ausrüstung Für Amalgam, Palladium, Gold + Titan (Besonders bei nachgewiesener Allergie.) – Wichtig !

  • Vileda-Vlies ( Cofferdam )
  • Clean-up , ScaniaDental
  • Hartmetallbohrer ( Inlay / Krone )
  • Sauerstoff-Leihflasche  mit Brille
  • Nachher  I Natriumthiosulfat  10%  -  100 , 0
  • Nachher  II Kohle-Puvis ( Köhler Chemie , 10g  Einmalbecher )

2.   Vorbereitung  - Allergie   und / oder   Vergiftung ?

  • Langzeit-Test auf vorhanden Allergene auf der Haut ; wie   Amalgam / Metalle
  • Langzeit-Test auf geplante Alternatven ; wie Basiskunststoffe ( auch im  ” Zement ”  enthalten ! )
  • Unmittelbar vor dem Bohren   1 Kapsel   DMPS / DMSA   schlucken .
    Die Restlichen von der Packung aufheben für ein  Schnüffel-Set.

3.   Durchführung

  • Sauerstofflasche am Stuhl ( Gute Zahnärzte haben sie ohnehin parat für Injektionszwischenfälle ! )
  • Sauerstoffbrille ( Schläucherl in die Nase )
  • Taucherbrille zum Schutz der Augen

Während des Bohrens muss der Patient 5 – 6 Liter pro Minute des reinen medizinischen Sauerstoffs einatmen.

In kleinen Orten holten die Zahnärzte den Rettungsdienst, der die meist sehr kranken Patienten während der Prozedur beatmeten. Viele Patienten liehen sich die Flasche von einem befreundeten Rettungsdienst.

In Großstädte gibt es Notapotheken, die Sauerstoff-Ersatzflaschen für Asthmatiker bereithalten. Ein extra für die Amalgamsanierung und Metallentfernung entwickelter Sauger(“Clean up”) wird auf den Absauger gesteckt. Es ist eine kleine Schüssel, die über den zu behandelnden Zahn geschoben wird. Jeweils über den zu behandelnden Zahn wird ein Gummituch ( Kofferdam ) geheftet, um die giftigen Dämpfe nicht einzuatmen und Splitter abzufangen .

Alle Abfälle wandern in den “Amalgamabscheider”, der gesetzlich vorgeschrieben ist, sie müssen mit dem Totenkopf gezeichnet als Sondermüll in die Sondermülldeponie oder zum Recycling gebracht werden. Auf der Quecksilber-Flasche für das Legen der Füllung ist ebenfalls ein Totenkopf. Nur in der Tragezeit im Mund verzichtet man auf den Totenkopf, der natürlich bei den vielen Schäden unbedingt angebracht wäre.

4.   Nachbehandlung

Der verschluckte Staub wird mit 10-20 % Natriumthiosulfat-Lösung ( Ampullen Fa. Dr. Köhler-Chemie, Alsbach ) aus dem Mund mit ca. 40 ml gespült. 10 ml werden zur Bindung getrunken. ( Nicht bei Schwefel-Allergikern ) .

Zuletzt wird ein Einmalbecher Medizinalkohle ( aus Moosen gewonnen ) getrunken. In den Becher “Kohle Pulvis” von der Fa. Köhler-Chemie wird bis zum Strich Leitungswasser eingefüllt, Deckel fest drauf, schütteln alles trinken. Kohle ist völlig ungiftig, geschmacklos und sofort angenehm – nur schwarz. Danach die Zahnarztpraxis eilig verlassen, um nicht die giftigen Dämpfe einzuatmen.

Je kränker jemand ist , desto besser muss er sich schützen !

Die Quittungen für die Schutzmassnahmen zusammen mit dem Allergiepass inclusive Testprotokoll und Fotos der Hautreaktionen zur Krankenkasse einsenden zur Kostenübernahme.

Dreifachschutz  –  70%  macht der Sauerstoff aus

Von allen Schutzmaßnahmen beim Amalgamentfernen ist am wichtigsten das Einatmen von giftfreier Luft während der Zahnarzt mit dem hochtourigern Bohrer eine höchst gefährliche Giftatmosphäre im Mund aufbaut. Nie dürfte ein Giftarbeiter in einer so gefährlichen Giftkonzentration nur eine Sekunde lang stehen. In der Zahnarztpraxis ist jedoch alles erlaubt :

Die extreme Strahlenbelastung der Gonaden durch die längst verbotene Röntgenkugel für Einzelzähne !!!

Leider gibt es noch heute einzelne Zahnärzte, die eine örtliche Narkose machen ohne die dafür unbedingt notwendige Sauerstoffflasche. Aber Druckluft hat ein Jeder. Die schwach in den hinteren Rachen gerichtete Druckluft ist ein kostenloser Ersatz für den medizinisch zugelassenen Sauerstoff.

Die Giftaufnahme des Quecksilbergases beim Bohren ins Gehirn wird durch diese Maßnahme um 70 % reduziert. Den Rest besorgt der Kofferdam oder Spezialsauger um den Zahn und das Antidot Medizinalkohle.

Eine Amalgamentfernung ohne Sauerstoff führt in jedem Fall zu einer erheblichen akuten Vergiftung, die sich merkbar auf die chronische Vergiftung draufsetzt und irreversibel ist.

Quecksilberdämpfe im Gehirn führen zu Sofortschäden, die nicht behebbar sind. Viele unserer Patienten rutschten dadurch in den Rollstuhl als MS-Kranke.

Wer nicht glaubt, wie gefährlich Amalgam für das Gehirn ist, sollte sich unbedingt sein Amalgam ohne Schutz entfernen lassen und uns dann berichten !

Dreifachschutz wegen Allergien – Vom Zahnarzt abgelehnt.

Lieber Patient, ich finde toll, wie sorgfältig Sie Ihre Amalgam-Ausbohrung vorbereiten. Leider sind wir in unserer Praxis nicht darauf eingerichtet diesen ganzen Aufwand zu betreiben. Sie vertragen sämtliche Betäubungsmittel im Epikutantest nicht, die ich Ihnen anbieten könnte. Ohne Betäubungsmittel zu arbeiten ist sehr zeitaufwendig. Bei der Gefahr eines anaphylaktischen Schocks käme für Sie sowieso nur eine Klinik in Frage. Die sind auf solche Notsituationen viel besser eingerichtet als eine normale Praxis. Das Risiko ist mir einfach zu hoch. Außerdem bezahlt auch niemand für die ganzen Extras, was erschwerend hinzukommt. Bitte wenden Sie sich an ein Krankenhaus oder eine Klinik Ihrer Wahl.  Ihr  Dr.  . .

Dreifachschutz sicherstellen !

Vor der Operation unbedingt vorher den Zahnarzt fragen, ob er wegen einer Amalgamallergie mit Dreifachschutz für den Patienten die Amalgamentfernung durchführt.

Fragen, was man darunter versteht. Er soll sagen, was er dabei genau macht.

Die ungeschützte Amalgamsanierung war für 90% unserer seither schwer kranken Patienten der Anfang einer unglaublichen Leidensgeschichte.

Alle meinten zuvor, dass ihr Zahnarzt besonders erfahren sei und sie ihm voll und ganz vertrauen können. Bei der Arbeit sagte der Zahnarzt dann, dass er einen besonders kräftigen Sauger hätte und die Empfehlungen von “Daunderer” doch Humbug seien. Erst nach dem Bohren, als der ganze Mund voll Amalgamsplitter war und unerträgliche Kopfschmerzen und Zittern auftraten, fragten viele, warum sie keinen Sauerstoff und keine Gegengifte vorher und nachher bekommen hatten, da erfuhren sie ” weil es die Krankenkasse nicht zahlt ” .

Natürlich muss man die Extraleistungen selber zahlen ( etwa 30 € pro Zahn ) , allein am Kostenvoranschlag und dem Rezept merkt man, ob alles dabei ist. 14 Tage braucht man in der Regel, um dies alles zu organisieren – vielleicht die wichtigsten Tage für ein neues Leben - Ganz ohne Gift im Mund

Amalgamentfernung ohne Dreifachschutz – Hirnschaden

Dies führt neben der chronischen Vergiftung mit Allergie auf die Speichergifte zu einer zusätzlichen akuten Vergiftung mit einer Menge von eingatmetem hochgiftigem Quecksilber- und Zinndämpfen, die etwa der Giftmenge von weiteren 10 Jahren Amalgam zu belassen, entspricht. Diese zusätzliche Giftaufnahme das Dampfes ins Gehirn kann nicht mehr rechtzeitig entfernt werden.

Der irreversible Schaden ist schneller als die DMPS-/DMSA- Entgiftung. Besser als eine falsche Allergenentfernung ist, solange zu warten, bis man einen willigen Fachmann findet.

Kieferentgiftung erst nach der Metallentfernung  !

Vor Eröffnen des Kieferknochens müssen unbedingt alle allergisierenden Metalle

aus dem Mund entfernt sein !!   Besonders wichtig ist dies vor dem Ziehen der Weisheitszähnen .

Amalgamentgiftung des Kiefers

Die Einlagerung von Amalgam im Kieferknochen ist bei Leibe nicht nur eine “Kontaminierung”, sondern eine Anreicherung und Speicherung des millionenfachen an Quecksilber, was wir in mehreren tausend Fällen nachgewiesen hatten.

Amalgam aus den Zähnen zu entfernen ist mehr oder wenig Kosmetik .

Das dort gelagerte Quecksilber wandert erst in Jahren über die Wurzel und den Nervenweg ins Gehirn und in den gesamten Körper. In einem Fall hatten wir bei einem 8-jährigen Mädchen in einer gefährlichen (krebsverdächtigen) Warze am Ellenbogen 68.755 µg / kg Quecksilber im Operationspräparat an der Haut gemessen – wie auch in unzähligen anderen entfernten bösartigen Krebsen. Amalgam in der Wurzel wird bis zu 60 % methyliert, d. h. von anorganischem in organisches Quecksilber verwandelt und wandert so rasch ins Gehirn, während das Amalgam im Zahn nur anorganisch, also wesentlich weniger gefährlich ist.

Amalgam im Kieferknochen ist das, was uns eigentlich krank macht. Patienten, die 30 Jahre kein Amalgam mehr im Kiefer hatten, haben in ihrem Körper noch mindestens 2 – Gramm – Quecksilber im Kieferknochen gespeichert.

( Messung bei Leichenverbrennung )

Die Menge des Amalgams im Kiefer sieht man an der Dicke und Strahlenintensität (weißer Streifen) am Kieferboden. Dies korreliert mit der Schwere der Reaktion auf organisches Quecksilber im Langzeit-Epikutantest. Gut Voruntersuchte Patienten wissen daher exakt, ob ohne die reine Amalgamentfernung es genügt; oder ob sie eine Entgiftung des Kieferknochens operativ mit wiederholt eingelegten Tetracyclin-Salbenstreifen zur Entgiftung benötigen. Gegengifte erreichen die Metalle im Knochen nicht, da er durch die Gifteinlagerung kaum durchblutet ist. Operationen im Knochenbluten fast nicht.

Wie intensiv die Giftentfernung erfolgen sollte, sieht man in der Metalleinlagerung im  Kernspin-Kopf

  • der Schwere der Auswirkung im  7-Tage-Epikutantest
  • Vorhandensein an Autoantikörpern gegen das Gehirn
  • Schwere der Allergie auf organisches Quecksilber
  • Höhe des organischen Quecksilbers im  DMSA-Test

Wenn ein Eiterzahn gezogen wurde  -  beginnt die eigentliche Kieferentgiftung

  • Operative Entfernung des toten Gewebes mit dem scharfen Löffel und mit der groben Fräse
    ( Ohne Nickel     –     bei  Zahnlabor Huber     –     Tel  08251 / 40000 ) .
  • Einlegen von Salbenstreifen ( Oxytetracyclin- Prednisolon- Augensalbe Jenapharm )
    Prednisolon zum Offenhalten der Wunde, Tetracyclin zum Entgiften des Knochens. Nur solange ein Salbenstreifen in der Knochenwunde liegt, solange binden sich die Metalle an den Salbenstreifen und können dann mit ihm herausgezogen werden. Möglichst wenig Salbe auf den Streifen, nur  3-tägig  erneuern und mit den schlimmsten Eiterherden beginnen, um die Allergisierung auf Tetracyclin zu minimieren.

Dies ist die einzige bekannte Möglichkeit zur Entgiftung des Knochens !

Bakteriologie nach Ziehen von Eiterzähnen Pflicht

Ein Riesenproblem sind mit Hautkeimen infizierte Abstrichröhren. Staphylococcus epidermidis kommt nur dann vor, wenn der Zahnarzt anstelle eines Knochenabstrichs mit seinen schmutzigen Fingern das Abstrichröhrchen berührt hat oder mit dem Abstrichröhrchen die Wange des Patienten berührt hatte. Von diesen Keimen eine Resistenzbestimmung zu machen ist völlig sinnlos. Dies gilt für die Palette der Hautkeime.

Erfahrungsgemäß brauchen Zahnärzte etwa 300 Patienten und viele Übungen mit dem Bakteriologiebesteck ehe sie in der Lage sind, einen korrekten Wundabstrich aus der Kieferwunde korrekt zu entnehmen.

Technisch ist ein Abstrich beim Wiedereröffnen eines eitrigen Zahnfaches, aus dem der Zahn längst gezogen war nur möglich, nur möglich mit einem Spezialtupfer am Metalldraht ( ursprünglich zum Abstrich aus der Harnröhre )

und der schriftlichen Anweisung aus dem Labor zum sauberen bakteriologischen Abstrich.

Ein bakteriologischer Abstrich gehört in der gesamten Chirurgie zur Mindestmaßnahme bei allen Kassenpatienten und muss mit Angabe der Krankenkasse des Patienten kostenlos ans Labor zur Resistenzbestimmung der Salbenstreifen zur Nachbehandlung geschickt werden.

Das Unterlassen einer bakteriologischen Untersuchung eines Eiterherdes im Kiefer ist ein zahnärztlicher Kunstfehler, da die dort gefundenen 700 verschiedenen Bakterien eine höchst unterschiedliche Nachbehandlung erforderlich machen. Die Behauptung, Patienten müssten diese erforderliche Minimaldiagnostik selbst bezahlen ist eine Irreführung des Patienten.

Amalgamentfernung selbst organisieren

An einem Tag rief eine schwer Amalgamvergiftete am Giftnotruf an :

  • Sie bekam 10 Kapseln DMSA , 2 DMPS-Spritzen von verschiedenen Ärzten.
  • Duisburger Zahnärzte kennen keinen Sauerstoff.
  • Alle Ärzte rieten zum Belassen von Amalgam  –  aus Unfähigkeit.
  • Jeder schreibt eine Einweisung in die Psychiatrie aus und gab Psychopharmaka.
  • Hautärzte wollten nur Blitzteste auf der Haut machen.
  • Sie will keinen Firlefanz machen. – Nachdem sie unsere Amalgamschrift gelesen hatte.
  • Kiefer-Panorama will sie nicht befunden lassen. Sie denkt an Selbstmord.

Sauerstoff ist das allerwichtigste Schutzmittel bei der Amalgamentfernung.

Auf Rezept vom  ZA  erhält man sie kostenlos.

Eine kleine Flasche kostet bei Pure Nature ( www.PureNature.de ) 15€. Jede Notfallapotheke hat 24-Stunden lang  Sauerstoffflaschen für  Asthmatiker / Herzkranke  vorrätig.

Break the Matrix: Cancel the Super Bowl or America Dies

http://www.infowars.com/

Alex Jones joins with fellow patriot Mark Dice in protesting America’s favorite sports ritual– the Super Bowl. Sure, the game is a good contest between two top rivals, but football isn’t what really matters. While America has fallen asleep in front of the television let so many distractions take over its thoughts, our country has been looted financially, our military has been used to carry out ever-expanding wars, our President and Congress have ignored the Constitution and our people have stopped their participation in the process.

Until we wake up and fight back against the damage being wielded politically, we have no business getting caught up in gladiatorial distractions. The heat of the contest has become a substitute for our real manhood. Our tribal instincts to protect the community and drive away its enemies has been overtaken by the thrill of cheering, shouting, painting our faces and wearing the colors of a team.

Alex calls on each of us to remember what really matters on this Super Bowl weekend– forget the pizza, nachos and the half-time musicians and educate yourself, your family and your neighbors on what the globalists have done by design to our culture and our very humanity.

The Super Bowl has been CANCELED!!

Schwarze Liste der Pestizide

http://www.mmnews.de/index.php/201002044840/Dies-Das/Schwarze-Liste-der-Pestizide.html

Schwarze Liste der Pestizide | Drucken | E-Mail
Thursday, 4. February 2010
“Schwarze Liste” der gefährlichsten Pestizide. Greenpeace veröffentlicht neue Bewertung von Agrargiften in Lebensmitteln. Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in Europa zugelassen.
Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen.
Für die Studie “Die schwarze Liste der Pestizide” haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft.
Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.

“In der konventionellen Landwirtschaft werden nach wie vor Chemikalien verwendet, die Menschen krank machen und die Natur zerstören können”, sagt Manfred Santen, Chemie-Experte von Greenpeace. “Sowohl die Anwendung von Spritzmitteln, als auch der Verzehr von behandeltem Obst, Gemüse und Getreide birgt gesundheitliche Risiken. Pestizide belasten zudem das Grundwasser, Amphibien, Insekten und Vögel. Nicht nur die Politik, sondern auch die Wirtschaft muss dafür sorgen, dass gefährliche Pestizide aus dem Verkehr gezogen werden.”

Die Studie identifiziert 17 Spritzmittel, die deutsche Verbraucher besonders häufig durch Lebensmittel aufnehmen. Darunter weiterhin das BASF-Produkt Iprodion auf Kopfsalat, das trotz seiner vermutlich krebserregenden Wirkung eingesetzt wird. Oder das neurotoxisch wirksame Fungizid Cyprodinil von Syngenta, das Greenpeace in Tafeltrauben festgestellt hat. Im Vergleich zur 2008 von Greenpeace publizierten “Schwarzen Liste” hat sich die Zahl der gefährlichen Pestizide von 327 auf 451 erhöht.

Die heute veröffentlichte Neuauflage der Pestizid-Studie gibt auch einen Überblick zu den Bemühungen des Lebensmittelhandels, Spritzmittel zu reduzieren. Die hausinternen Pestizid-Listen von Edeka und Rewe schließen beispielsweise entweder besonders gefährliche Wirkstoffe für den Anbau von Obst und Gemüse aus oder nennen weniger giftige Chemikalien für den Einsatz auf dem Acker. In der neuen Studie vergleicht und bewertet Greenpeace die unterschiedlichen Listen.

Zwar zeigen die Pestizid-Untersuchungen von Greenpeace seit 2007 einen Trend zu abnehmenden Rückständen in Obst und Gemüse auf. Im Gegenzug verstärkt sich die Tendenz, hohe Konzentrationen einzelner Pestizide durch geringe Dosen mehrerer Wirkstoffe zu ersetzen. Erst am Dienstag veröffentlichte Greenpeace die Untersuchung eines unabhängigen Labors, das 15 verschiedene Pestizide auf einem Salatblatt fand. Der Kopfsalat aus Italien wurde in einem Berliner Supermarkt verkauft.

“Auf Feldern, in Gewächshäusern und Gärten werden die verschiedensten Wirkstoffe versprüht”, sagt Santen. “Damit wird auch der Verbraucher einer Gefährdung durch mögliche Kombinationswirkungen dieser Chemie-Cocktails ausgesetzt. Aus Vorsorgeschutz müssen solche Mehrfach-Anwendungen sofort verboten werden.”

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Neue Studie zeigt: Honig kann Antibiotika ersetzen

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Neue Studie zeigt: Honig kann Antibiotika ersetzen

Michael Grandt

Synthetische Antibiotika werden zu oft verschrieben und sind selten notwendig – ganz im Gegenteil, sie schaden dem Körper sogar häufig. Wissenschaftler beweisen erneut: Für bestimmte Fälle gibt nebenwirkungsfreie Alternativen aus dem Tier- und Pflanzenreich.

Forscher der University of Sydney haben Beweise gefunden, dass manche Honigsorten bei der Behandlung von oberflächlichen Wunden und Infektionen effektiver wirken als synthetische Antibiotika. Letztere wirken in der Regel nur gegen bestimmte Bakterien. Zudem sind die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Die in der Studie eingesetzten Honigsorten wirkten jedoch gegen alle gestesteten Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Besonders erstaunlich: Die Bakterien passten sich nicht an und entwickelten keine Resistenz gegenüber dem Honig, wie dies bei Antibiotika der Fall ist.

Die Wissenschaftler verwendeten Honigsorten wie Manuka und Jelly Bush aus Neuseeland bzw. Australien. Beide sind auch als medizinische Varianten erhältlich, werden jedoch in Krankenhäusern kaum eingesetzt.

Mit der vorliegenden Studie konnte erstmals gezeigt werden, dass der medizinische Honig in vielen Fällen antibiotische Cremes auf Wunden oder an Kathetern ersetzen könnte. Den getesteten Honigsorten werden von Bienen produziert, die sich von Pflanzen der Gattung Leptospermum – bei uns als »Teebaum« bekannt – ernähren.

Bisher wissen die Forscher nicht genau, wie der Honig Infektionen vermeidet und abtötet. Sie vermuten, dass ein Bestandteil namens Methylglyoxal eine Wechselwirkung mit anderen, bisher unbekannten Bestandteilen des Honigs eingeht und so infektionsauslösende Bakterien daran hindert, neue Stämme zu bilden, die gegen den Honig resistent sind.

Es müssen also nicht immer synthetische Antibiotika mit schweren Nebenwirkungen sein!

In unserem Buch Antibiotika aus der Natur erfahren Sie, welche Pflanzen von Natur aus Stoffe enthalten, mit denen Sie sich selbst gegen den Befall von Viren, Bakterien und Pilzen schützen können. Kernstück des Ratgebers ist das »ABC der Pflanzen mit antibiotischer Wirkung«. Hier werden über 60 hochwirksame Pflanzen einheitlich nach Historie, Inhalts- und Wirkstoffen, Anwendungsgebiet und Zubereitung vorgestellt. Ein Register führt mehr als 160 Krankheitsbilder auf und verweist jeweils auf die geeigneten Pflanzen. Das macht es Ihnen leicht, sich bei Beschwerden schnell zu orientieren und zuverlässig die richtige Pflanze zu finden.

Nutzen Sie also diese Heilkräfte, um Infektionskrankheiten und Pilzbefall zu behandeln, natürliche Entgiftungswege zu öffnen und ihren körpereigenen Abwehrkräften neuen Schwung zu verleihen.

»Im Buch erhält man einen umfangreichen Einblick in die praktische Naturheilkunde. Das Buch glänzt durch die sehr gute Gliederung und die praxisbezogene Ausrichtung. Ich denke es eignet sich sehr gut zum Nachschlagen. Heilung aus der Natur ist wirklich eine gute Alternative. Auch ist der Text sehr gut verständlich geschrieben – was nicht bei allen Medizinbüchern der Fall ist. Gratulation!« – Dr. Peter Buckenmaier

Montag, 24.08.2009

Kategorie: Wissenschaft, Allgemeines

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Chemtrails und HAARP

Streifen am Himmel 1/14

Chemtrails und Haarp, Vortrag B. Zuber, Dez. 2009